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Raytracing 2
Lichtquellen
In die Simulation der virtuellen Lichtverhältnisse
sind das Umgebungslicht der Körper, das Licht selbstleuchtender
Materie und evtl. weitere existierende Lichtquellen einzubeziehen.
Je nach Szenerie spielen ggf. auch die Eigenschaften einer virtuellen
Atmosphäre
eine wichtige Rolle.
Helligkeit und Farbe
Die resultierende Helligkeit und die Farbe eines Pixelpunkts
auf dem "Kamerafilm" hängen
davon ab, welche Eigenschaften die dort auftreffenden Lichtstrahlen haben.
Einerseits wird das Ergebnis also durch die Eigenschaften
der Lichtquelle (besser durch deren jeweilige emittierende Punkte) bestimmt.
Andererseits modifiziert die vom Lichtstrahl durchdrungene Materie (u.a. über
Streuung, Absorption, Transparenz) den Strahlengang, die Helligkeit und
die Farbwerte. Hinzu kommen Reflexion, Absorption und Brechung an Oberflächen,
je nach Objektgeometrie auch Mehrfachreflexionen etc..
Die Einwirkung
der durchquerten Materie auf das Licht und auf die letztlich entstehende
Farbmischung wird
von der Simulationssoftware
in aufwendigen Verfahren berücksichtigt.
Bei der Bildgenerierung sind zudem Farbmischungseffekte
zu beachten, die auf unserem optischen Sinnesapparat
beruhen. Diese entsprechen den Farb-Eigenschaften unseres virtuellen "Films".
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